Webhosting Tarife im Vergleich

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Wehosting-Vergleich: Diese Eckdaten sind wichtig!

Auch die qualitativ hochwertigsten Webseiten benötigen einen Webhoster, welcher die angedachten Features unterstützt und im Optimalfall ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet. In diesem kurzen Ratgeber stellen wir Ihnen vor, welche Eigenschaften beim Webhosting wichtig sind und Ihnen somit den Weg zur eigenen Webseite ebnen können.

Features & Kosten

In einem Webhosting Vergleich finden Sie – sofern Sie wissen, welche Funktionen Ihr Hoster unterstützen soll – einen passenden Anbieter vielleicht schon nach wenigen Minuten. Haben Sie möglicherweise mehrere Unternehmen ins Auge gefasst, welche für Ihr Projekt geeignet sein könnten, achten Sie unter anderem auf die folgenden technischen Parameter:

Speicherkapazität

Einen kleinen Blog mit einigen Bildern und Grafiken können Sie schon mit sehr wenig Speicherplatz im niedrigen Gigabyte-Bereich realisieren, denn reiner Text benötigt nur sehr wenig Speicherplatz. Großprojekte für kleine und/oder mittelständische Unternehmen oder auch die Verwaltung umfangreicher MySQL-Datenbanken verlangen jedoch wesentlich höhere Kapazitäten. Im Zweifel gilt: Kalkulieren Sie den ungefähr benötigten Speicherbedarf und wählen Sie dann aus Gründen der Zukunftssicherheit ein Paket, das Ihnen noch sehr viel mehr Platz anbietet.

Domains & Subdomains

In jedem guten Webhosting Vergleich werden Sie auch erkennen, wie viele Domains Ihnen angeboten werden. Auch hier gilt: Private Blogs sind schon mit einer einzigen Domain gut beraten, Unternehmen und Online-Shops benötigen häufig auch Subdomains.

E-Mail-Postfächer

Sollten Sie beispielsweise als Teil eines Unternehmens einen Hoster suchen, müssen Sie sich nach einem Anbieter mit vielen E-Mail-Postfächern umsehen, um beispielsweise für jeden Mitarbeiter eine eigene Adresse zur Verfügung zu stellen sowie – je nach Branche – vielleicht Support- oder Kontaktadressen einzurichten.

Und der Traffic?

Es war bis vor einigen Jahren bei Webhostern üblich, den monatlichen Traffic künstlich zu limitieren. Da Videos inzwischen auf externen Plattformen wie YouTube gehostet und auch größere Downloads durch Content-Distribution-Netzwerke übernommen werden, haben die allermeisten Angebote diese Beschränkung inzwischen entfernt. Auch sehr günstige Leistungspakete sind daher inzwischen fast immer mit einer Traffic-Flatrate ausgestattet.

Handelt es sich bereits um ein Projekt fortgeschrittener Komplexität, sollten Sie sich auch Gedanken um unterstützte Programmiersprachen oder die Anzahl der MySQL-Datenbanken machen. Ein in PHP programmiertes Skript beispielsweise wird von Ihrem Server nicht verstanden, wenn dieser schlichtweg kein PHP anbietet. Sind Ihnen JavaScript, Python, Perl & Co. also wichtig, dürfen Sie dieses kleine (aber oft übersehene) Merkmal nicht außer Acht lassen. Einen gewissen Stellenwert sollten außerdem Antivirenlösungen einnehmen, doch in diesem Aspekt setzen – ebenso wie beim Traffic – inzwischen die meisten Anbieter auch in kleineren Paketen auf aktuelle, ausreichende Lösungen.

Einfacher Baukasten oder CMS-System?

Einige Anbieter werden Ihnen im Rahmen des Leistungspakets einfache Homepage-Baukästen zur Verfügung stellen. Diese sind meist so konzipiert, dass sie für die Ansprüche von Privatanwendern vollständig ausreichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie so simpel aufgebaut sind, dass keinerlei Vorkenntnisse im Bereich der Webseitenprogrammierung oder des Designs notwendig sind. Viele moderne Elemente einer Webseite lassen sich damit via Drag & Drop platzieren und verändern, sodass keine manuellen Änderungen am Code notwendig sind. Diese Baukästen unterscheiden sich je nach Anbieter, oftmals handelt es sich daher um eigenständige Lösungen, welche auf den speziellen Webhostingpartner zugeschnitten sind.

Die zweite Alternative, auf welche Sie im Webhosting Vergleich hingewiesen werden, sind die etwas anspruchsvolleren CMS-Systeme. Diese Content-Management-Systeme sind in Form von Produkten wie WordPress, Joomla! oder Typo3 sehr bekannt, teilweise (wie im Falle von Typo3) sind sie jedoch recht komplex aufgebaut und daher für Einsteiger häufig schwer verständlich. Fortgeschrittene Anwender profitieren jedoch von einer deutlich höheren Flexibilität bei der Gestaltung der Webseite und einem direkten Eingriff in den HTML-Code von verfassten Beiträgen oder ähnlichen Inhalten. Durch ein CMS wird trotz der beschriebenen Komplexität eine möglichst simple und dynamische Anpassung von Content gewahrt.

Nicht allein der Preis entscheidet

Im Rahmen des Vergleichs sollten Sie nicht nur den Preis selbst beachten, denn gerade die Qualität des Anbieters ist letztendlich auch für die Qualität der Webseite und damit die Zufriedenheit Ihrer Besucher ausschlaggebend. Beachten Sie dabei insbesondere unscheinbar wirkende Zahlen: Ein Anbieter, der eine Erreichbarkeit der Webseite über 99,9 % des Jahres garantiert, fällt etwa 8,7 Stunden pro Jahr aus. Bei einem Konkurrenten mit einer Garantie über 99 % verzehnfacht sich diese Dauer auf gleich 87,6 Stunden! Lassen Sie sich vom dem vermeintlich kleinen Unterschied, welchen die Prozentpunkte suggerieren, also nicht blenden, sondern rechnen Sie gerade bei wichtigen Projekten jede Eventualität durch. Insbesondere Angebote wie Online-Shops erfahren direkt spürbare, finanzielle Verluste durch einen Ausfall der Webseite.

Herkunftsland des Webhosters

Beachten Sie auch diesen Aspekt bei Ihrem Vergleich: Ein Anbieter aus Deutschland wird für Sie immer einfacher erreichbar sein als ein Konkurrent aus den USA beispielsweise. Auch hinsichtlich des Datenschutzes befinden wir uns glücklicherweise in einem Land, das EU-weit durch das Bundesdatenschutzgesetz zumindest momentan einen hohen Standard für den Schutz jeglicher Daten garantiert. Gleichzeitig garantiert ein gewisses Alter des Hosting Partners, dass er sich am sehr hart umkämpften Markt der Hosting Lösungen etablieren konnte und daher von einem wahrscheinlich krisensicheren Management geleitet wird. Entscheiden Sie sich also nicht vorschnell für einen neuen Anbieter ohne Referenzen, sondern legen Sie auch Wert auf die Erfahrung des Unternehmens.

*Alle angegebenen Preise sind monatliche Endpreise und enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19%. Eine Einrichtungsgebühr fällt für alle Webhoster- und alle Webhosting Tarife nicht an. Liefer-/Versandkosten fallen nicht an.

Für die Webhosting Tarife, Webhosting Reseller Tarife und unsere Business Tarife gilt weiterhin:
Die Mindestvertragslaufzeit von den Tarifen Webhoster S, Webhoster M, Webhosting XL, Reseller Webhoster M, Reseller Webhosting XL und Reseller Webhosting Profi beträgt 3 Monate. Die Mindestvertragslaufzeit von dem Webhosting Tarif Profi beträgt 1 Monat. Der Vertrag verlängert sich bei Nichtkündigung automatisch jeweils um eine weitere Mindestvertragslaufzeit.

Für Domains gilt weiterhin:
Die Gebühren für Domains werden jährlich im Voraus berechnet und können bei vorzeitiger Kündigung nicht erstattet werden. Die Mindestvertragslaufzeit für Domains beträgt 12 Monate. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate, sollte nicht mindestens 4 Wochen zum Ende der Laufzeit gekündigt worden sein.